
Stimme als Raum
Klang, Präsenz und Perspektive
Ich arbeite mit Stimme und Klang,
um innere Zustände und kollektive Felder sichtbar zu machen.
Die Stimme beeinflusst, wie Raum erlebt wird.
Sie formt Wahrnehmung, Beziehung und Handlungsfähigkeit – im Einzelnen wie im Feld.
Während Worte Bedeutung transportieren, wirkt Klang direkt auf Wahrnehmung und körperliche Ausrichtung.
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Im gemeinsamen Raum entstehen Resonanz, Orientierung und Regulation.​​
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​Der Ursprung der Stimme
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Nicht die Stimme selbst entscheidet über ihre Wirkung,
sondern der innere Raum, aus dem sie entsteht.
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Enge oder Weite.
Abwehr oder Kontakt.
Reaktion oder bewusste Präsenz.
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Diese Unterschiede sind körperlich erfahrbar
und im Prozess gezielt beeinflussbar.
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Stimme als Medium für Präsenz und Kohärenz
Ich arbeite mit Stimme, um innere Zustände zu ordnen und zu stabilisieren.
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Es geht nicht nur um Ausdruck oder Wirkung nach außen,
sondern um innere Stimmigkeit und Präsenz.
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Stimme und Klang wirken individuell und kollektiv im Körper und im Raum.
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Meine Arbeit verbindet Klang, Prozessarbeit und Bewusstseinsforschung.
Sie ist situativ und verkörpert.
Sie folgt nicht festgelegten Protokollen, sondern dem, was im Moment wirksam ist. Entscheidend ist, was sich im Körper reguliert und integriert.
​Wirken aus der Kohärenz des Feldes
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Ich arbeite in Übergangsphasen.
Wenn bestehende Muster nicht mehr tragen
und neue Formen noch nicht stabil sind.
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In diesen Zwischenräumen werden Perspektiven sichtbar
und Handlungsspielräume erfahrbar.
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Ein Wirkprinzip – zwei Formen
Ich wende Stimme und Klang in zwei verschiedenen Formen an.
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Stimme als Klangraum
Stimme und Klang wirken direkt auf die Wahrnehmung und ermöglichen kohärente Zustände im Raum.
Stimme als Prozessraum
Stimme dient im Prozess als unmittelbares Feedback, um Wahrnehmung zu schärfen und innere Zustände gezielt zu beeinflussen.
